19.08.13

Der Fürst des Nebels - Carlos Ruiz Zafón

Max flieht mit seiner Familie in ein kleines Dörfchen, um den Gefahren des Krieges zu entgehen. Dass dort jedoch noch ganz andere Gefahren auf ihne warten, hat er schon im Gefühl, als er zum ersten Mal den geheimnsivollen Skulpturenpark im Garten des neuen Hauses entdeckt.
Seltsame Dinge geschehen, seit Max den Eindruk hatte, dass sich die Gesichter der Steinfiguren ändern. Zusammen mit seinem neuen Freund Roland und seiner Schwetser Alicia, versucht er die Geheimnisse, die den seltsamen Clown und Rolands Großvater umgeben, aufzudecken.
Der Fürst des Nebel ist Zafóns überarbeitetes Erstlingswerk, das mit dem spanischen Jugendliteraturnobelpreis ausgezeichnet wurde.
Ich habe von Zafòn bisher nur der Schatten des Windes gelesen, war von diesem Buch aber sehr angetan, da es einen so wunderbar mitgenommen und verzaubert hat. An manchen Stellen war es zwar, für mich, etwas gruselig, aber man kann dieses Buch auch nur schwer aus der Hand legen und muss dringend weiterlesen, um zu erfahren, was es mit den furchterregenden Skulpturen auf sich hat.
Auch in diesem Buch schafft es der Autor den Leser in eine Welt zu entführen, die einen irgendwie sehr verzaubert. Zafòn hat verfügt über eine Schreibe, die einen auf ganz magische Weise entführt. Er schreibt so wunderbar bildlich, das man sich sofort ins Geschehen hineinversetzt fühlt und auch die Atmosphäre der Geschichte fühlen kann. Das hat allerdings zur Folge, dass ich demnächst aufschrecken werde, sobald sich die Tür meines Schranks mal wieder von allein bewegt...

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