31.03.16

[Jahr des Taschenbuchs 2016] März



Der März ist so schnell vorbei geflogen, dass ich fast vergessen hätte noch rechtzeitig meinen Taschenbuch Einkauf zu tätigen.

Wie schon in den vergangenen Jahren, habe ich auch in diesem am Indiebookday teilgenommen. Meine Bestellung habe ich in meinem (Lieblings-) Buchladen am Freiheitsplatz aufgegeben und schnell noch ein Taschenbuch mit in den Einkaufskorb bzw. das Päckchen rutschen lassen. Das TB ist zwar kein Indiebook, aber auch kein wirklich aktuelles Buch.



Meine Auswahl wurde diesmal von einem Buch beeinflusst, das ich im März mit großer Freude gelesen habe. „Als Hemingway mich liebte“ ist der Titel des Romans, der in fiktiven Handlungen vom Schriftsteller Ernest Hemingway und seinen Frauen erzählt. Während der 20erJahre, als er Zeit mit Gertrude Stein, F. Scott Fitzgerald und James Joyce in Paris verbringt, schreibt er Tagebücher, macht sich Notizen zu dem, was er dort erlebt. Erst viele Jahre später kramt er diese Aufzeichnungen wieder hervor und macht daraus „Paris ein Fest fürs Leben“ (Rezension Herzpotenzial).

Naomi Wood hat mit ihrem Roman „Als Hemingway mich liebte“ meine Neugierde an Hemingway geweckt. Wie schreibt er? Deckt sich seine Art zu schreiben mit dem Bild, das ich mir vom Autor gemacht habe? Wie hat er die 20er Jahre, die eine gewisse Faszination auf mich ausüben, erlebt?

Ich freue mich darauf diesen Autor, der auf mich den Eindruck macht eine interessante Persönlichkeit gewesen zu sein, kennenzulernen.

Habt ihr bereits eins seiner Bücher gelesen?

Oder mögt ihr keine Romane, die schon so viele Jahre auf dem Buckel haben?

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